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» Für welches Produkt sollten wir werben?


Dirk von Lowtzow lässt 20 Jahre Tocotronic Revue passieren. Wie alles begann, was gut und was schlecht war und wie es weitergeht. Außerdem erzählt er, wie das neue Album »Wie wir leben wollen« entstanden ist, weshalb die Band kein Kind von Helmut Kohl ist, warum er nicht auf Facebook und Guy Debord ein alter Sack ist.

» Berlin damals: Der wilde Westen


Mauerstadt Berlin: David Bowie bewacht ein kaputtes Fenster, Wolfgang Müller gründet die Kultband „Die tödliche Doris“. Ein Spaziergang zu den Schauplätzen von einst. Von Kaspar Heinrich.
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» Das Jahr des Rainald Goetz


Neulich im Hass Seminar. Von Lutz Happel

» Robotermenschen entdecken den Humanismus


"Fahrn fahrn fahrn auf der Autobahn": Die deutsche Band Kraftwerk beginnt in ihrer Heimatstadt Düsseldorf ihre Werk-Retrospektive "12345678". Von Jens Balzer.
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» Donald ist mein heiliger Gral“


Jan Gulbransson ist Deutschlands einziger Duck-Zeichner. Ein Gespräch darüber, wie Enten fett werden, über Micky Maus und den wahrhaftigen Mark Twain.
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Georg Seeßlen: Vom Über- und „Unterleben"

» Schafft das Feuilleton ab!


Wie sind die Kulturseiten so unerträglich borniert geworden? Eine Erklärung. von Georg Seeßlen
With a reissue of the soundtrack to Eraserhead set for release this week, the film's legendary director David Lynch talks about creating its eerie, factory-world soundscapes. by Mark Richardson
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» So sehr Amerika ... wie Apfelkuchen


Georg Seeßlen zum 50. Todestag von Marilyn Monroe: Erinnerung an eine Zeitenwende, nicht nur im Kino
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» John Waters: Subversive Success


The enigmatic auteur on his weird childhood, the sorry style of today's rebels and the social importance of bad taste. by John Jurgensen
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» Die Zerstörte


Ihr Sex-Appeal war überwältigend, doch es war nicht der einer selbstbewusst begehrenden Frau. Um massentauglich zu werden, musste sie sich unschuldig geben, und schwach. Gedanken zum 50. Todestag von Marilyn Monroe. von Arno Widmann
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» Erste Klasse für die Lega Süd


Horst Seehofer hat die Nase voll vom Länderfinanzausgleich. Das hysterisierte Bayerntum des Ministerpräsidenten ist ­jedoch kein Schmierenspiel aus dem Komödienstadel, sondern eine Zäsur für die politische Ökonomie und das politisch-kulturelle Gleichgewicht in Deutschland.von Georg Seeßlen

» Auf Krawall gebürstet


„Gandu“ fällt völlig aus dem formalisierten Rahmen des indischen Kinos. Sex, Gewalt, Drogen – die anarchische Bilderflut ist der bizarre Gegenentwurf zu Bollywood. von Ekkehard Knörer
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Das Genre Blaxploitation, teils kommerzielles, teils avantgardistisches Kino fürs schwarze Publikum, ist nur zehn Jahre jünger als Barack Obama. Eine Berliner Retrospektive klärt uns auf. Von Bert Rebhandl. [weiter]

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» Wir sind nur Medien von Medien


Woher kommt die Rede von der Magie der Medien? Und was hat der Spiritismus damit zu tun? Inmitten der selbstgesteuerten Technik scheint das Ohnmachtsgefühl spiritistischer Séancen wieder auf. von Thomas Thiel
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» Erst im Tod verdient Jörg Fauser gut


Heute vor 25 Jahren lief Schriftsteller Jörg Fauser auf einer Münchner Autobahn betrunken vor einen Laster. Die deutsche Literatur hat sich von dem Tod des Außenseiters nicht erholt. Von Jan Küveler
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» Literat der Loser


Der Kult-Autor Jörg Fauser begann im Istanbuler Drogenmilieu seinen ersten Roman zu schreiben. Eine Spurensuche an seinem einstigem Wohnort. von Benjamin Weber
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» Fausers Nächte


„Die längsten Reisen fangen an, wenn es auf den Straßen dunkel wird“, schrieb Jörg Fauser. Vor 25 Jahren, am 17. Juli 1987, starb der Schriftsteller, der immer dahin ging, wo es fies, hart und schmutzig war. Eine Spurensuche in seinem Berliner Kiez. von Tiemo Rink
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» Kaspar Hausers Rätsel, zweiter Teil: Sargverlust in der Fürstengruft


Die Fürstengruft in Pforzheim gehört Baden-Württemberg, doch wo sind die Überreste der beiden badischen Erbprinzen? Die Geschichte eines Sargverlusts Von Winfried Klein

[siehe auch zuvor]

» Schnüffler in den Städten


Zum Tod des Schrifstellers Jörg Fauser. von Michael Althen (1987)
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Schweinderl